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Haus Widmer in Gossau

Exklusivität in Vollendung

«MY HOME» & «AXOLUTE» IM APPENZELLERHAUS

Idyllisch steht es da, das Haus, das wir uns wenige Kilometer hinter Gossau anschauen möchten. Perfekt eingepasst ins Appenzellerland, ganz traditionell aus Holz. Eine hochmoderne Gegensprechanlage ist hier angebracht – in einem so attraktiven Design, dass die Erwartungen an das Innenleben des Hauses wachsen. Sobald sich die Türe öffnet sehen wir, dass unsere Erwartungen übertroffen werden. Natürlich richtet sich unser Augenmerk zuerst auf die Schalter und Steckdosen: Halten sie, was die Gegensprechanlage an der Haustüre versprochen hat? Was für eine Frage! Selbstverständlich sind sie alle aus einer Designlinie.

Aber wie sieht es mit Einbau- und Bedienerfreundlichkeit aus? Hierfür holen wir uns Unterstützung beim Fachmann. Cornel Koster von der Firma Karl Eigenmann AG in Gossau erklärt uns zuallererst, um was es sich handelt: «Wir haben hier in dieses Appenzellerhaus das «My Home»-System sowie das Programm «Axolute» von Bticino installiert.» Was kann es? «Eigentlich alles», meint Koster mit einem Lächeln. Die kleinen Touchscreens des Systems lassen sich dank der Symbolik intuitiv bedienen: Rollläden herunter- und hinauffahren, Licht dimmen und – natürlich – über den Videomonitor der Türsprechanlage erkennen, wer hinein will in dieses besondere Haus. Selbstverständlich ist damit auch die Alarmanlage verbunden: Im Falle eines Falles schalten sich alle Lichter im Haus automatisch an, die Rollläden fahren ebenso automatisch hoch. All dies kann über die insgesamt sieben Touchscreens des Hauses bedient werden. Wirklich kinderleicht für den Bewohner.

Angesichts all dieser Funktionen: War da die Installation nicht besonders aufwändig? Cornel Koster rechnet uns vor: «Installiert wurden von uns sieben Touchscreens, eine Gegensprechanlage, 50 bis 60 Steckdosen und 20 Schalter. Insgesamt werden damit 90 Funktionen abgedeckt. » Für den Innenarchitekten, Herrn Widmer, ging es bei der Auswahl des Bticino-Programms hauptsächlich um das Design. Wir haben dann versucht, das Künstlerische in die Technik umzusetzen.» Das «My Home»- System habe man im Appenzellerhaus zum ersten Mal verwendet. Dennoch bleibe als Fazit: «Das war alles unkompliziert. Wir haben keine spezielle Schulung von Legrand benötigt.» Und der Brand Manager von Bticino Schweiz, Juan-Carlos Rodriguez bestätigt: «Sicher ist unser System an sich nicht kompliziert. Aber Herr Koster hat es geschafft, nur durch das Lesen des Katalogs das ganze Haus zu konfigurieren. Meine Unterstützung wurde hier kaum benötigt.

Tradition nach aussen, reduzierte Moderne innen: Dem Innenarchitekten ist nicht nur eine harmonische Symbiose geglückt. Weit mehr als das. Beim Rundgang fällt die perfekte Planung des Hauses auf. Ganzheitlich gedacht, so Widmer, sei das Haus ein «Musterhaus fürs Exklusive». Schön ausgedrückt, denn das ist es tatsächlich: Die ausgesuchte Qualität dieses Hauses spannt von der Architektur über das Interieur, die Multimedia-Ausstattung bis hin zum «My Home»-System und «Axolute».

Um diesen hohen Grad an Perfektion und Exklusivität zu erreichen, wählt Dany Widmer die Partner, die ihm bei seinen Projekten zur Seite stehen, ganz bewusst aus. «Unser Ziel ist es, Firmen um uns zu haben, die in Details mitdenken und die bereit sind neue Wege zu gehen und auszuarbeiten.

Mit der Firma Bticino und ihrem ‹My Home System› sowie dem Schalter- Programm ‹Axolute› haben wir diesen Partner gefunden.» Widmer betont, dass es für ihn von entscheidender Wichtigkeit sei, «eine Harmonie zu erzielen» in allen Aspekten eines Hauses. Das Programm «Axolute» samt «My Home» System seien aus vielen anderen gerade deshalb gewählt worden: «Es ist für den Bewohner einfach anzuwenden. Das Design ist einzigartig, die Anwendungen vielseitig und nicht zuletzt gibt es eine unglaublich grosse Materialauswahl.»


Im Appenzellerhaus von Dany Widmer ist dies mit «My Home» und «Axolute» beispielhaft gelungen.