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Sesam, öffne dich – Sesam, steuer dich

Beleuchtung, Beschattung, Musik und Temperatur lassen sich unter anderem über MyHOME_Up von Legrand auf Knopfdruck zentral steuern. Andere Systeme können das auch. Weshalb lässt Investor Gzim Hasani genau das System von Legrand in all seinen Objekten installieren?

Per Fingerabdruck entriegelt sich die Eingangstür von Privatbankier und Investor Gzim Hasani. Im Inneren der Wohnung ist es fast dunkel. Hasani drückt auf einen Knopf rechts an der Wand und sogleich öffnen sich die Storen vor den Fenstern und Sonnenlicht flutet herein. Gleichzeitig werden die Sonnenstoren herausgefahren, es erklingt Musik und die Beleuchtung der Bar und das Unterlicht in der Küche schalten sich ein. Noch während Hasani seinen Mantel aufhängt, erklärt er: «Das ist Szenario Nr. 3, meine MyHOME_Up-Lieblingseinstellung für tagsüber.»

So bedienungsfreundlich wie ein Lichtschalter
Hasani ist Besitzer der Wohnung und zugleich der ganzen Überbauung, die im Jahr 2017 fertig gestellt wurde und durchgehend mit MyHOME_Up ausgestattet ist. Per Touchpanel im Zentrum der Wohnung kann die Familie Hasani Licht, Beschattung, Temperatur und Musik steuern. Gleichzeitig können die Bewohner den Stromverbrauch kontrollieren und sie sehen auf dem Bildschirm, wer vor der Tür steht, wenn es klingelt. Über die Schalter am Eingang lassen sich individuelle Szenarien speichern, wie Hasanis Szenario Nr. 3, das für ihn am besten zum Nachmittag passt. Stimmt das ausgewählte Szenario dennoch nicht perfekt, kann jede Funktion einzeln via Touchpanel oder über eine App auf dem eigenen Smartphone oder Tablet verändert werden. «Für MyHOME_Up von Legrand entschied ich mich damals aus einer ganzen Reihe von Gründen», so Hasani. «Die leichte Bedienbarkeit war für mich aber essenziell. Ich bin kein Technikfreak und meine Frau auch nicht. Aber der Touchscreen ist so einfach zu bedienen wie ein Lichtschalter», sagt er und wendet sich dem Panel zu. Auf Knopfdruck erscheint jeder Raum der Wohnung mit einem Foto. Berührt er das entsprechende Bild sind alle Möglichkeiten sichtbar, die sich ihm in diesem Raum bieten: Soll das Licht gedimmt oder die Musik leiser werden? Eine Berührung reicht, und das Gewünschte geschieht.

Überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis
«Als Investor sehe ich einen weiteren sehr überzeugenden Aspekt: Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist unschlagbar – für mich nicht unwichtig», hält Hasani fest. In den letzten Jahren habe das System zudem beträchtliche Fortschritte gemacht und sei gar nicht mehr so viel teurer als eine herkömmliche Elektroinstallation, die jedoch viel weniger Möglichkeiten biete. Früher hätte es sich noch nicht gelohnt, Mietwohnungen mit einem Smarthome-System auszurüsten. Heute sehe das anders aus und steigere den Wert seiner Objekte. Hasani lässt das MyHOME_Up-System derzeit in mehreren Neu- und Umbauten installieren. Daneben sind seine Ferienwohnung und ein Restaurant, das er mitbesitzt, mit dem intelligenten System ausgerüstet.

Simpel und intuitiv – auch für die Installateure
MyHOME_Up funktioniert über ein sogenanntes Bussystem. Dieses erlaubt, unterschiedliche Geräte anzuschliessen und zentral zu steuern. Gleichzeitig bieten es die Flexibilität, die Infrastruktur zu einem späteren Zeitpunkt zu erweitern oder zu verändern, ohne dass der Elektroinstallateur das Gebäude neu verdrahten muss – es reicht eine neue Programmierung. «Unser Elektriker ist von MyHOME_Up von Legrand ebenfalls begeistert, weil er die Gewissheit hat, dass es funktioniert. Und neben dem überzeugenden Aspekt Preis-Leistung ist er davon angetan, wie selbsterklärend und intuitiv einfach alles ist. Bei anderen Produkten benötigen seine Installateure eine einwöchige Zertifikatsschulung. Um diese Investition wieder wettzumachen, muss er wahrscheinlich einige Systeme verkaufen», erzählt Hasani. Beim Verlassen der Wohnung zeigt er auf die Schalter bei der Eingangstür, wo er anfangs Szenario 3 angewählt hatte: «Schauen Sie, ich zeige Ihnen meine Lieblingsfunktion», sagt er und drückt auf den obersten Knopf. Wie von Zauberhand gehen alle Lichter aus, die Musik verstummt und die Storen senken sich. Hasani schmunzelt: «Nur die Kerzen muss man noch selber löschen.»

«Ich bin kein Technikfreak und meine Frau auch nicht. Aber der Touchscreen ist so einfach zu bedienen wie ein Lichtschalter.»

Entdecken Sie das Referenzprojekt: http://imspilhof.ch/